Einige Therapieberichte

 

Ein 20jähriger Physikstudent schreibt über die Hintergründe seines Therapieerfolges:

"Sehr geehrter Doktor Flöttmann,
mir ist bei der Formulierung dieser Aufgabe aufgefallen, daß ich mich nicht bei Ihnen für Ihre Hilfe bedankt habe. Das möchte ich hiermit tun, denn mit der materiellen Entschädigung Ihrer Aufwände ist es nicht getan, da Sie im Laufe der Therapie in meinem Bewußtsein aus der Rolle des reinen Therapeuten herausgewachsen sind. Ich nehme an, daß Ihnen am meisten geholfen ist, wenn ich zu einhundert Prozent ehrlich meine Wahrnehmungen schildere. So möchte ich auch nicht leugnen, daß ich am Anfang, als ich Sie kennenlernte, einen kalten, etwas wirren Doktor erlebte, dem ich nicht recht trauen konnte. Zudem irritierte mich dieses merkwürdige Blatt, das mich über Ängste ausfragte, wobei ich doch eigentlich da war, weil ich Depressionen hatte. Ein mir unlösbares Rätsel war diese erste Begegnung, so befand ich mich doch in meiner bis dato schwersten Lebenskrise, wie ich Ihnen auch mit zitteriger Stimme gestehen mußte, daß ich sogar Zeit an Suizidgedanken verschwendet hatte. Dabei waren Sie doch mein einziger Ausweg nach zwei unfruchtbaren Therapien, die mir meine Depressionen nicht nehmen konnten. Ich hatte Zweifel, ob ich Ihnen trauen sollte, aber ich fand es doch interessant, was Sie sagten, und auf meinem Heimweg entschied ich mich dafür, mir einen Ruck zu geben und mich auf das Therapiekonzept einzulassen. In den darauffolgenden Sitzungen und der parallelen Lektüre des Angst-Buches, begann ich grob zu verstehen, worauf Ihre Therapie abzielte. Eine neue Idee also, für die ich in dieser Situation dankbar war. Angst, ich hatte noch nie so recht davon gehört, hielt ich mich selber doch auch für furchtlos und zielstrebig. Genau da lag aber der Fehler, den Sie mir aufzeigten. Und so wurde aus dem verrückten Doktor dort oben in Kiel in meiner Wahrnehmung ein Mentor. Und genau dort sehe ich aus der Perspektive des Patienten die Stärke Ihrer Therapie: die ultimative Identifikation Ihrer Selbst mit dem, was Sie vermitteln. Sie haben das im Gespräch immer wieder auf Ihre Weise deutlich gemacht. Dabei denke ich u.a. an Ihre Auseinandersetzung mit Alice Schwarzer oder Ihre Anekdoten aus dem Alltag, mit denen Sie es schaffen, der reinen Theorie einen Bezug zur Lebenswirklichkeit zu geben. Es wirkte dann sehr mitreißend, und der Druck auf mich selber wurde so groß, daß ich mich entwickeln mußte, wurde ich doch regelmäßig mit dieser enorm entwickelten Persönlichkeit des Doktors konfrontiert. Daher wurde die Therapie und meine Entwicklung zu meinem Lebensmittelpunkt, ich versuchte, Ihre Identifikation mit Ihrer Persönlichkeit auf mich zu übertragen, mich selber mit mir zu identifizieren. Die Identifikation mit Anderen zu durchbrechen, insbesondere natürlich im Hinblick auf meine Mutter. Und so fand ich Ihre gesamte Lebensphilosophie, also das, was hinter dem reinen Therapeuten steckte, interessant und versuchte, ebenso ein Gerüst für mich zu konstruieren. Daher kommt diese Entwicklung meiner Wahrnehmung Ihrer Person, die bei den vorangegangenen Therapien ausblieb und mir den entscheidenden Stoß zur Entwicklung versagte.
Am meisten zu diesem Erfolg habe ich selber beigetragen. Es steht außer Frage, daß ich ohne Ihr Dazutun nicht dort wäre, wo ich heute bin. Dennoch ist es für mich klar, daß es im Endeffekt ich selber war, der die Reize der Therapie umsetzen mußte. Dabei möchte ich aber betonen, daß Ihr Einfluß von immenser Bedeutung war für den Ausgang der Therapie. Immerhin hatte ich, bevor wir uns kennenlernten, bereits zwei Therapien angefangen mit weniger großem Erfolg, was im Umkehrschluß die Effektivität Ihrer Therapie zeigt."

Eine 41jährige Schneiderin schreibt am 1.2.2011 zu der Aufgabe: "Wie und wobei Dr. Flöttmann mir geholfen hat und was alles besser geworden ist":

"Dr. Flöttmann hat mir geholfen, indem er mich in den geführten Gesprächen und über die gestellten 'Hausaufgaben' dazu ermutigt hat, über mich nachzudenken. Dadurch wurde mir erst bewußt, wo ich im Leben stehe. Und auch, wie ich auf andere Personen wirke. In der Therapie habe ich zu mir selbst gefunden. Das ist die wichtigste Erfahrung, die ich gemacht habe. Der Umgang mit allen Problemen, die ich habe oder gehabt habe, läßt sich jetzt ganz anders und meistens leichter und schneller gestalten.
Mein Leben ist ohne Schmerzen natürlich viel schöner. Alles ist positiv, bunt und lebensfroh. Ich treffe mich mit Freunden. Ich gehe aus. Ich rauche nicht mehr, meinen Alkoholkonsum habe ich sehr zurückgeschraubt. Ich bin viel leistungsfähiger. Ich mache schöne Dinge für mich. Ich bin gerne zu Hause. Ich bekomme keine schlechte Laune bei Nebel oder Regen. Ich bin kreativer geworden. Ich kümmere mich um mich. Ich mache das, was ich mir vornehme. Ich habe mehr Erholung. Ich kann entspannen. Ich kann zum Feierabend etwas Schönes unternehmen und muß nicht im Wartezimmer von einem Arzt sitzen. Ich bin gesund! Ich habe Zeit.
Herr Dr. Flöttmann hat mich sehr dabei unterstützt zu verstehen, wie mein Verhalten sich von meiner Beziehung zu meinen Eltern erklären läßt. Dies war mir neu. Ich habe mein Verhalten bis zum Anfang der Therapie nie in Frage gestellt, da es für mich normal war. Dabei kann ich jetzt verstehen, wie chaotisch ich gewirkt haben muß. Kein Wunder, daß mich niemand ernstgenommen hat. Ich habe mich in meinem Leben nie mit solchen Dingen beschäftigt, deshalb bin ich sehr dankbar, daß mir in der Therapie die Zusammenhänge erklärt wurden. Das ist sehr wichtig für mich.
Durch die Gespräche mit Herrn Dr. Flöttmann habe ich Selbstvertrauen bekommen. Kein Thema war irgendwie peinlich, alles wurde besprochen. So offen über Gefühle und Träume habe ich noch nie gesprochen. Das hat mich sehr stark gemacht.
Ich habe gelernt, meine Träume zumindest meistens zu verstehen. Das gibt mir Kraft und zeigt mir meinen Weg. Das ist auch eine Erfahrung, die ich erst in der Therapie gemacht habe.
Herr Dr. Flöttmann hat mir sehr geholfen bei der Konfliktbewältigung mit meiner Chefin. Ohne die Therapie und ihren Erfolg hätte ich mich niemals getraut, meiner Chefin gegenüber die Meinung zu sagen und mich durchzusetzen.
Besser geworden ist einfach alles! Meine Schmerzen sind zum größten Teil weg. Der 'Grundschmerz', so nenne ich das mal, ist weg. Das war dieser Schmerz, der im Körper wandert, und eigentlich tut alles weh. Anders kann ich den Schmerz nicht beschreiben. Diesen 'Grundschmerz' habe ich nicht mehr. Das ist so toll, das kann ich nicht in Worte fassen. Wenn jetzt mal der Arm wehtut oder das Kreuz, kann ich ganz anders damit umgehen. Dann bekomme ich die Schmerzen in den Griff, und sie gehen wieder weg."

Eine 26jährige Studentin für Innenarchitektur schreibt am 9.4.10:

"Doktor Flöttmann hat mir sehr dabei geholfen, mehr auf meine Bedürfnisse zu achten und mich selber besser zu verstehen. Seine Ratschläge helfen mir viel weiter, da sie mich zum Nachdenken und aktiven Handeln anregen. Ich überlege mehr, was gut und was schlecht in meinem Leben ist, was ich ändern kann, und weiß das mehr zu schätzen, was gut ist.
Ich habe es geschafft, mich mehr mit meinen Schwächen auseinanderzusetzen und sie zu akzeptieren. Gleichzeitig weiß ich nun mehr, wer ich bin und was der Sinn in meinem Leben ist. Ich möchte einen Mann finden und eine Familie gründen, innerliche Zufriedenheit und beruflichen Erfolg finden.
Die Art von Doktor Flöttmann hat mir dazu verholfen, mich selber mehr zu lieben und zu verstehen. Vieles, das ich nicht verstehe, kann ich in den Büchern nachlesen und mir selber aneignen. Er ermutigt mich jedesmal, nicht aufzugeben und weiter aktiv zu bleiben, denn ich selber bin für mein Leben und mein Glück zuständig.
Ich habe mich mehr von meiner Mutter gelöst und kann mich nun auch abgrenzen, indem ich konkreter ausdrücke, was ich will und was nicht. Ich träume nicht mehr soviel von meinem Vater und weiß, daß Vieles in meinem Leben an der zu starken Vaterbindung gelegen hat."

 

Eine 23jährige Krankenschwester schreibt am 29.6.2009 zu der Frage: "Wie und wodurch Dr. Flöttmann mir geholfen hat":

"Zu Anfang der Therapie ging es mir schlecht, und ich hatte ständig Ängste. Ich wollte, daß es aufhört. Ich wollte nicht so verkorkst weiterleben. Diese Ängste haben mich sehr beherrscht. Ich habe durchgehalten, weil ich eine Verbesserung meiner selbst wollte und wieder so unbeschwert sein wie vorher. Ich habe erkannt, warum es alles so war und ich für meine Heilung selbst etwas tun muß.
Ich halte den Kontakt zu meinem Vater und Familie aufrecht, opfere mich aber nicht mehr auf. Ich kann mich besser abgrenzen und lebe dadurch mein eigenes Leben. Ich steigere mich nicht mehr so häufig in Situationen hinein, sondern kann sie mir gut erklären und einen Weg finden. Die Beziehung zu meinem Freund hat sich verbessert. Ich setze mich durch und suche nicht immer nur die Schuld bei mir. Wenn mich Sachen stören oder mir nicht gefallen, spreche ich sie gleich an und schlucke es nicht herunter, dabei verschließe ich mich nicht.
Dr. Flöttmann hat mir geholfen, an mich zu glauben, mein eigenes Leben zu führen, über mein Handeln nachzudenken, mich aber auch nicht verrückt zu machen, denn es gibt immer einen Weg. Ich habe gelernt, zu meinen Entscheidungen zu stehen. Ich bin selbstbewußter, obwohl ich daran noch arbeiten muß. Ich habe den Hintergrund meiner Erkrankung gefunden und die Ablösung von meiner Familie eingeleitet. Ich bin für mein Leben selbst verantwortlich, und ich darf es leben ohne große Ängste. Mein Sexualleben hat sich geöffnet und mich entspannter gemacht."

 

Eine 26jährige Telefonistin berichtet am 11.6.09:

"- Endlich sagt mir mal jemand, was falsch und was richtig ist, und ich kann darauf bauen.
- Er hat mir geholfen, selbstsicherer und erwachsen zu werden.
- Er hat mir bewußt gemacht, daß ich meine Mutter in die Schranken weisen muß und mir von ihr nichts mehr gefallen lasse.
- Ich bin mir nun auch sicher, daß es richtig ist, weniger Kontakt zu meiner Mutter zu haben, ohne Schuldgefühle zu haben.
- Ich habe meine Eßstörung eingestellt.
- Ich habe gelernt, daß ich mir meine Träume meinen Weg weisen.
- Ich sage nun offen meine Meinung und schließe dann damit ab.
- Ich kann mit unangenehmen Situationen besser umgehen – mache mich nicht mehr unnötig verrückt.
- Ich liege abends nicht mehr im Bett und grübele stundenlang nach, bis ich einschlafe.
- Ich habe keine Depressionen mehr.
- Meine Aggressions- und Heulanfälle sind weg."

 

Eine 57jährige Krankenschwester schreibt am 26.5.09:

"Dr. Flöttmann ist der erste Mensch, der mich in den Arm genommen hat und meine Trauer versteht. Ich habe mich in 3 Monaten schon stark verändert. Ich bin selbstbewußt geworden, ich spreche laut und sicher. Ich bin wer."

 

Ein 20jähriger Verkäufer schreibt am 1.12.2008:

"Als ich Dr. Flöttmann vor über 7 Jahren kennenlernte, hatte ich eine gewisse Überzeugung von Psychologen und deren Therapieansätzen. Ich war der Meinung, daß man sich auf eine Couch legt und 50 Min. über sein Erlebtes redet. Halt alles das, was man so hört.
Meine Überraschung war dementsprechend groß, als ich meine ersten Therapiestunden erlebt habe. Aber gleich nach meinem ersten Treffen fiel mir auf, wie sehr sich mein Gehirn mit der Stunde auseinandersetzt. Unaufhörlich dachte ich über das Gesprochene nach, verglich es mit meinen Gefühlen und mit meinem Erlebten. Genau durch diese Art und Weise hilft er mir am meisten. Es bringt ja nichts, wenn jemand mir sagt, wie schlimm doch alles sei und ich 50 Min. in Selbstmitleid versinke. Letztendlich muß ich doch selbst selber mich ändern wollen und etwas für meine Zukunft tun. Dr. Flöttmann hilft mir, meine Gedanken, die ich selber schon habe, aufzugreifen, und mir einen Spiegel vor das Gesicht zu halten. Das mag teilweise hart sein und keiner freut sich, wenn man eigene Fehler erkennt, aber hier trennt sich dann auch die Spreu vom Weizen, denn wer sich ändern will, geht da auch durch. Er hat eine tolle Art, den Menschen und seine Ängste und Fehler zu erkennen, sie mir immer wieder vorzuhalten und dadurch mich damit auch beschäftigen lassen, so daß ich sie ändern kann."


Eine 48jährige Erzieherin schreibt am 23.2.2009:

"Doktor Flöttmann hilft mir mit einer mir zugewandten, humorvollen Strenge, meine Therapie zu meistern. Ich bin sehr dankbar, daß es ihn gibt. Er hat es geschafft, daß ich ein großes Vertrauen zu ihm entwickeln konnte. Mit seiner natürlichen Autorität weist er mir immer den richtigen Weg, und ich habe keine Möglichkeit, den schmerzhaften Prozessen der Entwicklung auszuweichen. Das ist gut. Seine große Kompetenz und seine Weisheit lassen in mir alle Zweifel verschwinden, daß ich meine Therapie erfolgreich abschließen werde. Dafür und auch für die erfolgreiche Behandlung meines Sohnes danke ich ihm von ganzem Herzen."

 

Ein 24jähriger Chemiestudent schreibt am 3.8.2005:

"Ich schätze an meinem Therapeuten, daß er seinen Beruf mit Leib und Seele vertritt und daß er ein anständiger und ehrlicher Mann ist."


Ein 28jähriger Medizinstudent schreibt am 3.1.2005:

"Sie haben uns gelehrt, daß das Streben nach und das Wissen um die Wahrheit der Schlüssel zu unseren Problemen ist. Sowohl die äußere Wahrheit im Alltag als auch die innere im Privaten. Diese Münze* symbolisiert den Wissensschatz, den Sie uns geschenkt haben. Wir hatten Schiffbruch erlitten, doch die Odyssee ist vorbei. Lassen Sie mich Dankeschön sagen und Auf Wiedersehen."

* Beigelegt in einem Buch, das der Medizinstudent mir nach Beendigung der Therapie schenkte.

 

Eine 22jährige Studentin für Sport und Französisch auf Lehramt schreibt am 2.3.2004:

"Am Anfang mußte ich mich sehr an den Therapeuten gewöhnen. Besonders seine fordernde Art war für mich schwierig. Doch mittlerweile habe ich gemerkt, daß ich genau diese Art gebraucht habe und auch noch weiterhin brauchen werde. Der Therapeut hat sich nicht geändert, aber ich habe meine Einstellung geändert. Nun komme ich gut mit ihm aus. Ich weiß ganz genau, daß ich dies brauche, auch wenn ich manchmal einfach nur gern quatschen würde, aber dies hilft ja nicht. Ich schätze an ihm, daß er total weltlich ist und dir klipp und klar deine Aufgaben formuliert. Er ist für jeden da und verteilt oft auch wohltuende Komplimente."

 

Eine 24jährige Jurastudentin schreibt am 6.4.2003:

"Die Beziehung hat sich gefestigt und zum Positiven entwickelt. Während ich früher manchmal Schwierigkeiten hatte, seine Feststellungen nachzuvollziehen, hat sich inzwischen ein recht tiefes Vertrauen aufgebaut. In der ersten Zeit war es sehr schwer, anzuerkennen, daß ich vielleicht Probleme habe, derer ich mir nicht bewußt war. Ich wollte die Beziehung zu meinen Eltern nicht anzweifeln lassen. Inzwischen vertraue ich meinem Therapeuten und weiß, daß er häufig mehr über mich weiß, als ich selber in dem Moment fühle. Ich fühle mich angenommen und gut behandelt."


Eine 31jährige Technische Zeichnerin schreibt am 21.1.2002:

"Die Beziehung zum Therapeuten ist gut. Anfangs empfand ich das Verhältnis als angespannt. Zu Beginn der Therapie konnte ich mich nicht richtig öffnen und habe oft gegenan gearbeitet. Seit dem ich mich der Therapie und der Therapieform hingebe und nicht mehr alles in Frage stelle merke ich, daß es für mich besser ist. Ich fühle mich angenommen und ohne viele Worte verstanden. Ich schätze am Therapeuten, daß er sehr flexibel ist. Er kann gute Laune und Optimismus übertragen. Durch seine überzeugende und strenge Art fühle ich mich stärker, mutiger und vor allem angetrieben unterschiedliche Verhaltensmuster zu ändern. Eine schlechte Phase akzeptiert der Therapeut und muntert daraufhin auf."


Eine 26jährige Apothekerin schreibt am 15.10.2002 zum Thema: "Meine Beziehung zum Therapeuten:

"Ich denke meine Beziehung zu Dr. Flöttmann basiert auf sehr viel Vertrauen, genauso wie auf der nötigen Distanz, die für den Therapieerfolg wichtig ist. Zu Beginn der Therapie mußte ich erst verstehen, daß ich viele Dinge tun mußte, die für mich schmerzlich durchzuführen waren, damit es mir besser ging. Oft sah ich in Herrn Dr. Flöttmann nicht den Therapeuten, sondern den Vater, der mir irgend etwas vorschreiben wollte, worauf ich oft wie ein trotziges kleines Kind reagierte. Diese Phase habe ich überwunden, weil ich weiß, daß seine Ratschläge für mich und mein Wohlbefinden gut sind. Ich weiß, daß ich in einer akuten Angstproblematik immer bei Herrn Dr. Flöttmann anrufen kann und er mir mit seiner ehrlichen Meinung sehr weitergeholfen hat."

 

Eine 44jährige Beamtin schreibt im Jahr 2000:

"Sehr geehrter Herr Dr. Flöttmann, zurückgekehrt aus den Flitterwochen, wieder eingefangen im Büroalltag, aber immer noch voll von Erinnerungen an unsere wunderschöne Hochzeit, möchte ich mich noch einmal recht herzlich bei Ihnen bedanken, daß Sie mir geholfen haben, wieder auf die richtige Spur zu kommen. Ohne Ihre Hilfe hätte ich das nicht geschafft und wäre jetzt nicht verheiratet. Michael und ich haben uns letztes Jahr ein Haus gekauft, haben im Juni geheiratet, nur Kinder wollen sich leider nicht einstellen. Sehr schade! Aber ansonsten geht es mir gut. Der Beruf mit netten Kollegen macht Spaß und ist abwechslungsreich. Es war mir ein Bedürfnis, Ihnen das zu schreiben. Ich wünsche Ihnen alles Gute und verbleibe mit herzlichen Grüßen."


Eine 52jährige Lehrerin schreibt am 17.12.1997:

"Lieber Herr Dr. Flöttmann, gestern abend brauchte ich wieder einmal viel Zeit zum Nachdenken, aber heute kann ich Ihnen schon schreiben. Ich möchte Ihnen auf diesem Wege meinen Dank für alles zum Ausdruck bringen, was Sie seit August 1996 in Gang gesetzt haben und was sich für mich dadurch positiv verändert hat. Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir frohe Weihnachten und alles Gute für 1998."

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