"Angst – Ursprung und Überwindung", Kohlhammer Verlag, Stuttgart (2005), 5.Aufl., 244 Seiten

Neu : 5. Auflage.

Die fünfte Auflage ist eingehend aktualisiert worden. Neu hinzugekommen sind die Themen: "Bindung durch Gewalt" und "Vernachlässigung".

 

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Was ist Angst?

Was berichten Menschen, die unter Angst leiden?

Definition der Angstneurose und der Phobie

Auswirkungen der Angst

  1. Veränderungen der Verstandesfunktion
  2. Veränderungen der Körperfunktionen
  3. Veränderungen des Verhaltens
    1. Angst bewirkt Angriff
    2. Angst bewirkt Flucht
    3. Angst bewirkt Bindung

Äußere Entstehungsbedingungen der Angstneurose

Auslösende Situationen der Angstsymptomatik

Symbiose

  1. In der Kindheit
  2. Im Erwachsenenalter

Bindungsmechanismen

  1. Bindung auf der Über-Ich-Ebene
  2. Bindung auf der Ich-Ebene
    1. Mangelnde Unterscheidung zwischen Ich und Du
    2. Fehllaufende Kommunikation
    3. Umdefinierung der Gefühle
    4. Mangelnde Sozialisation
    5. Mangelnde Konzentrationsfähigkeit
  3. Bindung auf der affektiven Ebene
    1. Bindung durch Angst
    2. Bindung durch Verwöhnung
    3. Bindung durch Sexualität
    4. Bindung durch Trauer
    5. Bindung durch Gewalt

Symbiotisches Verhalten

  1. Angst
  2. Passives Verhalten
  3. Überanpassung
  4. Innere Unruhe und Anspannung
  5. Ungeduld
  6. Kränkbarkeit und Wut
  7. Grandiosität
  8. Abwertungen
  9. Depressivität
  10. Sucht
  11. Suizidalität

Bulimie

  1. Vorbemerkungen
    1. Definition
    2. Diagnostische Kriterien der Bulimie
    3. Häufigkeit
    4. Körperliche Störungen bei Bulimie
  2. Literaturüberblick
  3. Zwei Fallbeschreibungen
  4. Bulimie als Ausdruck einer Suchtproblematik
  5. Bulimie als aggressives Syndrom
  6. Bulimie als Symptom unterdrückter Sexualität
  7. Bulimie als Symptom der Trauer
  8. Bulimie als Angstäquivalent
  9. Das Erbrechen
  10. Psychodynamik des Symptoms Erbrechen
  11. Weitere psychische Symptome bei Bulimie
  12. Therapie der Bulimie

Kritische Thesen zur Borderline-Störung

  1. Zur Genese der Borderline-Störung
  2. Das Symbiosekonzept
  3. Typische Symptomenkomplexe der Borderline-Störung nach Kernberg
    • Angst
    • Polysymptomatische Neurosen, Phobien
    • Zwangssymptome
    • Bewußtseinsstörungen, Entfremdungserlebnisse
    • Hypochondrie
    • Paranoide Symptome
    • (Polymorph-perverse) Sexualität
    • Erhöhte Aggressivität
    • Charakterstörungen von niederem Strukturniveau
    • Selbstdestruktivität
    • Depression
    • Identitätsstörung
    • Minipsychose
    • Ich-Schwäche
    • Triebhafter Charakter oder mangelnde Impulskontrolle
    • Spaltungsmechanismen
    • Primitive Idealisierung
    • Projektive Identifikation
    • Grandiosität und Allmacht
    • Abwertungen

Alles verstehen heißt nicht alles verzeihen

  1. Empathie und Mütterlichkeit
  2. Konfrontation und Väterlichkeit
  3. Psychotherapieverfahren mit Abgrenzung
  4. Folgen einer übersteigerten empathischen Haltung
  5. Konfrontation in der Therapie
  6. Träume und Konfrontation
  7. Formen der Konfrontation
  8. Ich gehe wieder arbeiten
  9. Sitzungen mit Ärger waren am intensivsten
  10. Gefahren der Konfrontation
  11. Wann ist Konfrontation nicht angezeigt?
  12. Konfrontation und therapeutischer Erfolg

Auflösung der Symbiose und Therapie der Angstneurose

  1. Stärkung der Ich-Funktion
  2. Der Zweifel
  3. Das Auftreten von Depressivität und Angstsymptomen als Ausdruck einer bevorstehenden psychischen Entwicklung
  4. Strukturiertes Verhalten
  5. Überwinden der Kontaktstörungen
  6. Der Prozeß der Trennung und des Abschiednehmens
  7. Ursprung und Überwindung der Minderwertigkeitsgefühle
  8. Gestalttherapeutische Methode
  9. Verhaltenstherapie
  10. Einzel- oder Gruppentherapie
  11. Dauer der Therapie
  12. Vorzeitiger Abbruch der Therapie
  13. Medikamentöse Behandlung von Angstzuständen

Symbiose und Angst vor Sexualität

  1. Angst und Ekel vor Sexualität und Nähe
  2. Sexualität und Aggressivität

Symbiose und Suizid

  1. Psychodynamik
  2. Therapie

Traumanalyse

  1. Der Umgang mit dem Traum
  2. Typische Traumsymbole des Reifungsprozesses
  3. Die Symbolik des Wassers
  4. Das Traumsymbol des Parasiten
  5. Die Angst vor dem Mond

Zur Psychoanalyse der Atomangst

  1. Das Traumsymbol der Atomexplosion
  2. Die Atomkraft als Symbol der Wandlung
  3. Das Traumsymbol der Radioaktivität

Tabu und Angst

Die Angst vor dem Tod

  1. Die Angst vor dem Tod in der Kindheit
  2. Die Angst vor dem Tod anderer
  3. Die Angst vor dem gewaltsamen Tod
  4. Die Angst vor dem Tod als der Angst vor der allmächtigen und verschlingenden Mutter
  5. Der vermeintliche Sieg über den Tod in der Allmacht
    1. im Sport
    2. in der darstellenden Kunst
    3. in der Medizin
    4. in der Verherrlichung des Krieges
  6. Die Aufgabe des eigenen Selbst und die damit verbundene Angstlosigkeit vor dem Tod
  7. Der Tod als Symbol der Wiedergeburt und Wandlung
  8. Die Angst vor dem Tod als Ausdruck von Trennungsangst
  9. Die Angst vor dem Tod als Angst vor dem orgastischen Erleben

Symbiose und Ehe

Die Rolle des Vaters

Die Angst vor Nähe im Leben des Revolutionärs und Dichters Harro Harring

  1. Tod und Trauer in Harrings Kindheit
  2. Harrings Beziehung zu seinen Eltern
  3. Harrings Beziehung zu Frauen
  4. Harrings Suizidalität
  5. Harring als missionarischer Revolutionär

Was berichten Patienten über Therapieerfolge?

  1. Wie zeigt sich, daß mein Zug des Lebens in Schwung kommt?
  2. Wie zeigt sich, daß ich abgrenzungsfähiger geworden bin?
  3. Wo entwickle ich im Moment meine männliche Seite? Sexualität und Schuldgefühle?
  4. Was ich erreicht habe
  5. Was ich noch erreichen will
  6. Wir haben besseren Sex
  7. Das Wichtigste in der Therapie
  8. Die aufrechte Haltung
  9. Wie zeigt sich, daß ich immer noch zu sehr an meinem Sohn hänge?
  10. Mehr Lebensfreude
  11. Ich besiegte meine Ängste
  12. Die Gruppe schafft Vertrauen
  13. Früher war ich so passiv
  14. Ich mag mich leiden
  15. Ich kämpfe
  16. Es klappt wieder ohne Angst
  17. Der Nebel lichtet sich
  18. Der Horizont erweitert sich
  19. Ich fühle mich als Mann
  20. Ich lege Wert auf Sexualität
  21. Menschen kommen auf mich zu

Stichwortverzeichnis

Einleitung

Das Buch soll Patienten wie auch Ärzten und Psychotherapeuten ein theoretischer und praktischer Ratgeber für die Behandlung von Angst, Angstsymptomen und Angstneurosen sein. Menschen, die unter diesen Symptomen leiden, benötigen sachliche Informationen über die Ursachen und die Behandlungsmöglichkeiten von Angst. Je mehr sie hierüber wissen, desto besser können sie damit umgehen und die Angst bekämpfen.

Unter Angst leiden viele Menschen. Sie suchen den Arzt wegen unterschiedlicher Beschwerden auf, die Ausdruck von Angst sind. Angst führt zu zahlreichen körperlichen Erscheinungen. Wegen Angst "wird einem schwindelig", vor Angst kriegt man "Herzklopfen" oder "Durchfall". Von Angst wird einem "mulmig und flau". Angst macht "kopflos", sie sitzt einem "im Nacken und auf den Schultern". Angst kann sich hinter diesen Symptomen verbergen. Sie muß sich nicht immer direkt in einem Angstanfall äußern. Oft ist Schwindel allein schon ein Zeichen für Angst. Die Angst und ihre körperlichen Erscheinungen führen wegen der Hartnäckigkeit der Symptome und ihrer Dauer häufig zum Arzt. Der Betroffene selbst weiß meistens nicht, daß Angst hinter seinem Schwindel oder Herzrasen steckt.

Da die Angstneurose als eine der häufigsten neurotischen Störungen gilt, ist es für die Hilfesuchenden und Hilfegebenden wichtig, diese Krankheit in ihren vielfachen Erscheinungen und Schattierungen zu kennen. Anstatt nur die Symptome vorübergehend mit Medikamente zu kurieren, ist es sinnvoller, die richtige Diagnose zu stellen und eine gezielte Therapie durchzuführen. Die tägliche Erfahrung meiner psychiatrisch-psychotherapeutischen Tätigkeit zeigt, daß das Erkennen und vor allem das Behandeln von Angstzuständen, Angstsymptomen und einer Angstneurose schwierig sein können.

In der Literatur überwiegen Schilderungen, in denen der Angstpatient in der Kindheit unter mangelnder Liebe und Zuwendung gelitten hat. Die Autoren beschreiben das Kind in einem "frühen Stadium der totalen Hilflosigkeit und Abhängigkeit"(1) und als Wesen," das sich ständig am Rande undenkbarer Angst"(2) befindet. Bowlby ist einer "der Hauptvertreter der Traumatheorie für die Entstehung von Angstkrankheiten" (3). Bowlby verkennt jedoch, daß nicht nur Trennungssituationen zu Angst führen können "als Resultat bitterer Erfahrungen" (4), sondern, daß es auch andere Formen von Kindheitserfahrungen gibt, die zu einer übermäßigen Bindung und damit zu Trennungsangst führen.

Kohut und Kernberg sehen in den Narzißten Menschen, die unter dem Einfluß "dominierender, kalter, narzißtischer und zugleich überfürsorglicher Mutterfiguren" standen (5,6).

Jacobsen spricht von einer Fixierung auf einer "primitiven, narzißtischen Ebene", wenn die symbiotische Phase bei symbiotischen Verschmelzungswünschen auf Seiten der Mutter zulange aufrechterhalten wird. "Das kann seinen Grund in unzuträglichen, elterlichen Haltungen haben, sein sie narzißtisch, masochistisch oder feindselig, vernachlässigend und übermäßig versagend oder aber als zu großzügig und überfürsorglich". Mit ihrem Buch "Das Drama des begabten Kindes" unterstützte Miller das Bild eines Narzißmus, der vorwiegend durch Kränkungen, ein Zuwenig an Liebe und Aufmerksamkeit entstanden ist (7). Im deutschen Sprachraum hat sich Rohde-Dachser eingehend mit den Borderline-Störungen beschäftigt, bei denen frei flottierende Angst ein wesentliches Symptom ist (8,9).

Für das Entstehen von Borderline-Störungen werden frühkindliche Verlust - und Vernichtungsgefühle verantwortlich gemacht, die mit elementarer Wut und Angst verbunden sind (10). Auch Mahler hat eine ursächliche Beziehung zwischen Störungen in der Trennungs- und Individuationsphase und später auftretenden narzißtischen Persönlichkeiten und Borderline-Patienten dargestellt (11,12). Nach meinen Beobachtungen entstehen narzißtische Störungen und Angstsymptome bei einer großen Anzahl von Patienten jedoch durch unbewußte Bindungen an die Eltern.

In der Psychoanalyse wurden die Entstehungsbedingungen von Angst vorwiegend in Triebangst, Kastrationsangst, Gewissensangst oder in Trennungsangst gesehen. Freud äußert sich in seiner Arbeit "Hemmung, Symptom und Angst" über die Entstehung von Angst, die er einerseits in der Kastrationsangst, andererseits in der "Reaktion auf die Gefahr des Objektverlusts" sah. "Die erste Angstbedingung, die das Ich selbst einführt, ist also die des Wahrnehmungsverlustes, die der des Objektverlustes gleichgestellt wird" (13). Die Angst wird nach Freud übermächtig, wenn das Kind die Mutter "als Schutz gegen alle Situationen der Hilflosigkeit" nicht aufgibt (14).

Vor allem Rank und Jung wiesen auf den regressiven Sog der Mutter hin, der sich in Todesangst, die ursprünglich eine Lebensangst ist, darstellt (15,16,17). Stierlin, Kast und König sehen eine der Ursachen von Angst in einer ungelösten Symbiose (18,19,20). Stierlin erkennt in der übermäßigen Bindung an die Familie eine wesentliche Entstehungsbedingung von Angst:" Aber gerade die Familie zeigt nun, soweit es um Angstbewältigung und um Angstquellen geht, ein anderes Gesicht. Denn sie zeigt sich sowohl als eine der Stätte der Angstbewältigung als auch eine - vielleicht die größtmögliche- Angstquelle. Die Kinder werden über Gebühr lange im Familiengetto gefangengehalten, sie bekommen nun eher zuviel als zuwenig Geborgenheit, werden, wenn man so will, zu wichtig genommen und bleiben zu lange in ihrer Autonomie beschnitten" (21).

Stoller vertritt die Auffassung, daß einerseits "nachlässiges, unangemessenes, feindseliges oder zu geringes Bemuttern einem Kind schadet.".. Andererseits hat aber "selbst die Forschungsarbeit bedeutender analytischer Theoretiker ... uns nicht eindrücklich genug auf den starken Einfluß hingewiesen, den übermäßige Verwöhnung auf gewisse Aspekte der Entwicklung ausüben kann. Die ursprünglich gute Mutter - Kind - Symbiose kann die Entwicklung nicht nur fördern, sondern auch gefährden..." (22).

In meiner psychiatrisch-psychotherapeutischen Praxis kommt die angstneurotische Erkrankung mit Abstand am häufigsten vor.

Bei der Diagnosestellung spielt der Standpunkt des Untersuchers die wesentliche Rolle. Lehrmeinungen beeinflussen das Untersuchungsergebnis so sehr, daß gleiche Zustandsbilder eine unterschiedliche Diagnose erhalten. Auch bei der Diagnostik und dem Verständnis der Angstsymptomatik ist es möglich, unterschiedliche Ergebnisse zu erzielen, obwohl das zu Untersuchende gleich geblieben ist.

So lassen sich viele der diagnostischen Kriterien für die Borderline-Störung auch bei den durch eine ungelöste Symbiose erkrankten Patienten feststellen.

Eine der Hauptursachen der Angstentstehung ist in der Tatsache zu sehen, daß in der heutigen Zeit eine erhebliche Dichte der familiären Beziehungsstrukturen entstanden ist. Die Kinder werden von den Eltern emotional überbesetzt und eingeengt, aber auch grenzenlos erzogen. Nahezu die Hälfte der bundesdeutschen Kinder wächst heute als Einzelkind auf und 2,3 Millionen Kinder werden von alleinerziehenden Müttern oder Vätern versorgt (23, 24).

Betrachten wir die familiäre Situation unter dem Gesichtspunkt von Symbiose und Bindungsmechanismen einerseits und der Angstentstehung andererseits, so finden wir sowohl einen weitreichenden theoretischen Ansatz zur Erklärung von Angst als auch ein therapeutisch effektives Instrumentarium gegen symbiotische Angst.

Literatur

  1. Freud, S.: Hemmung, Symptom und Angst (1926) GW VI, Studienausgabe, Fischer Verlag, Frankfurt a. M. (1971) S. 305- 306
  2. Freud, S.: s. 1, S. 304
  3. Balint, M.: Regression, Klett-Cotta Verlag, München (1987), S.30
  4. Loch, W.:Über psychoanalytische Zusammenhänge zwischen Angst, Terror und Gewalt. In: Angst und Gewalt. Stietencron, H. (Hrsg.), Patmos Verlag, Düsseldorf (1979) S. 43-58
  5. Winnicott, D.W.: Ego integration in child development.In: The maturational processes and the facilitating environment. Studies in the theory of emotional development. The International Psychoanalytic Library No 64, Hogarth, London (1962) S. 56-63
  6. Hoffmann,S.O.: Psychoanalytische Konzeptionen von Angstkrankheiten und abgeleitete therapeutische Überlegungen.In Leitsymptom Angst. Götze, P. (Hrsg.) Springer-Verlag, Heidelberg, Berlin, New York, Tokyo (1984) S. 12-23
  7. Bowlby, J.: Trennung, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M. (1986) S. 296
  8. Rohde-Dachser,Ch.: Das Borderline-Syndrom, Hans Huber Verlag, Bern, Stuttgart, Wien (1979)
  9. Rohde-Dachser,Ch.: Boderline-Störungen. In: Neurosen, Psychosomatische Erkrankungen, Psychotherapie. Kisker, K. P, Lauter, H., Meyer, J.-E., Müller, C., Strömgren, E.(Hrsg.) Springer - Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, Tokyo (1986) S. 125-150
  10. Rohde-Dachser, Ch.: Zur Genese und Therapie der Borderline Störungen, Psychother. med. Psychol. 30 (1980) S. 60-69
  11. Mahler, S. M.: Die psychische Geburt des Menschen, Fischer-Verlag, Frankfurt a. M. (1978)
  12. Mahler, M.S.: Die Bedeutung des Loslösungs- und Individuationsprozesses für die Beurteilung von Borderline-Phänomenen, Psyche 29 (1975) S. 1078-1095
  13. Richter, H.E., Beckmann, D.: Herzneurose, Thieme-Verlag, Stuttgart (1969)
  14. Bräutigam, W. Christian, P.: Psychosomatische Medizin, Thieme - Verlag, Stuttgart, New York (1981, 4. Aufl. 1986)
  15. Jacobsen, E.: Das Selbst und die Welt der Objekte, Suhrkamp-Verlag, Frankfurt a. M. (1973) S. 68-69
  16. Kohut, H.: Narzißmus, Suhrkamp-Verlag, Frankfurt a. M. (1975)
  17. Kernberg, O. F. Borderline-Störungen und pathologischer Narzißmus, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M. (1978) S. 315
  18. Miller, A.: Das Drama des begabten Kindes, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M. (1979)
  19. Rank, 0.: Technik der Psychoanalyse Bd. III, Verlag Franz Deutike, Leipzig und Wien (1931) S. 35-52
  20. Rank, O.: Trauma der Geburt, Internationaler Psychoanalytischer Verlag, Leipzig, Wien, Zürich (1924)
  21. Jung, C.G.: Symbole der Wandlung, Walter-Verlag, Olten und Freiburg im Breisgau (1981)
  22. Stierlin, H.: Angst in und durch Familien. In:Angst Schultz, H. J. (Hrsg.) Kreuz-Verlag, Stuttgart (1987) S. 88-100
  23. Kast, V.: Wege aus Angst und Symbiose, Walter-Verlag, Olten und Freiburg im Breisgau (1982)
  24. König, O.: Angst und Persönlichkeit, Vandenhoeck & Ruprecht Verlag, Göttingen (1981)
  25. Stierlin, H.: s. 17, S. 90 und 93
  26. Stoller, R.J.: Perversion, Die erotische Form von Haß, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg (1979) S. 175 und 176
  27. Süddeutsche Zeitung, 71, 25.03.1988, S. 47
  28. Alleinstehende Mütter und Väter: Erziehung und Wissenschaft, 4 (1987) S. 24
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